http://www.ln-online.de/Lokales/Lauenburg/Bunte-Ballnacht-bis-in-den-Morgen

http://www.ln-online.de/Lokales/Lauenburg/Herzogtum-wirbt-mit-Torten-und-Historie

http://www.ln-online.de/Lokales/Lauenburg/Moelln-lockt-mit-neuen-Erlebnisfuehrungen

http://www.stormarn-direkt.de/article/der-m%C3%B6llner-und-der-narr-interview-mit-autor-detlef-romey

http://www.herzogtum-direkt.de/article/der-m%C3%B6llner-und-der-narr-interview-mit-autor-detlef-romey

http://www.ln-online.de/lokales/lauenburg/3626566/moelln-tv-will-wieder-fuer-durchblick-sorgen

http://rzkultur.de/?kat=95&cont=12412

http://www.herzogtum-direkt.de/article/von-narren-und-eseln-detlef-romey-stellte-sein-neues-buch-vor

http://www.ln-online.de/lokales/lauenburg/3598287/till-und-nasreddin-brachten-manches-vorurteil-zum-wanken

http://www.ln-online.de/lokales/lauenburg/3430466/alle-narrenstreiche-werden-nach-und-nach-vorgelesen

http://www.ln-online.de/lokales/lauenburg/3353440/deutsch-tuerkisches-freundschaftsprojekt

http://www.ln-online.de/lokales/lauenburg/3347340/lachen-machen-erhaelt-jung

Presseartikel zu "da Vinci Fabeln" Mai 2011, im Mölln Aktuell

 http://www.ln-online.de/lokales/lauenburg/3084408/Kinderschutzbund__zeigt_Flagge  LN vom 3.4.011

http://rzkultur.de/?kat=2&cont=9408  Presse zum Erich Kästner Abend

Presse rzkultur zum neuen Buch "Kopfsalat" vom 13.03.2011

http://rzkultur.de/?kat=2&cont=9362

Presse vom 12. Februar 2011 LN

Komiker trifft Clown Oleg Popov  klick

n-online/lokales
vom 16.01.2011 00:00:01Weitersagen

 2010

 

 

 

„Und noch ein Gedicht....“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Im Stadthaupt­mannshof stellte Romey viele seiner Werke vor.

(gh) Mölln – Der Medien-Multi „Jokers“, im literarischen Onlinegeschäft führend, lobt alljährlich Preise im Bereich der Literatur (Prosa und Lyrik) aus. In diesem Jahr beteiligte sich auch Detlef Romey an der Ausschreibung und gewann mit seinem Gedichtbeitrag den Jokers Lyrik-Preis 2010. Wie in den vergangenen Jahren war die Jury aus Germanisten, Autoren, Buchhändlern und Literatur­wissenschaftlern besetzt.

Wie Romey rzkultur berichtete, nahmen etwa 6.500 Autorinnen und Autoren aus dem gesamten deutschen Sprachgebiet teil. Die Jury sichtete die Auswahl und nahm den Beitrag des Möllners in die engere Wahl. Sein Beitrag wird als eines von 100 Gedichten in einer Lyrikan­thologie veröffentlicht. Die Anthologie erscheint zum Jahresanfang 2011 und wird dann allen Internet-Bestellungen von Kunden beigelegt, die sich bei „Mein Jokers“ angemeldet haben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Seit drei Jahrzehneten widmet sich der 49-Jährige der Literatur in den unter­schied­lichsten Formen. Seine tierische Muse „Benji“ war früher oft dabei.

 

Doch damit der Ehre nicht genug: Wie der in der Region als Autor, Sänger und Schauspieler bestens bekannte Allrounder sagte, erhielt er auch die Nachricht, dass er einen Sonderpreis der Berliner Literaturk­ritik gewonnen habe. Über die Dotierung gab es noch keine Informationen.

Romey: „ Für mich bringt Lyrik vieles auf den Punk. Wolfgang von Goethe und Robert Gernhard sind meine Favoriten und ich denke, dass ich mit meiner konkreten Poesie inzwischen einen guten Weg eingeschlagen habe.“
Das nun preisgekrönte Gedicht stammt aus einer Lyrik-Sammlung, an der er schon geraumer Zeit arbeitete. Er sagte rzkultur: „Das Gedicht ist wohl das Bitterste.“ Die Thematik erlebte er hautnah mit, denn seit vielen Jahren arbeitet Detlef Romey in Seniorenheimen und demente Menschen gehören dort zum Alltag.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Detlef Romey als Autor und Referent mit seinem Partner Carsten Schienke in Mölln.

Romey:“Ich meine, dass auch Demenz und Alzheimer in die Lyrik gehören. Wenn sie mitunter auch abschreckend wirken, so sind sie doch real. Allerdings kommt bei mir auch der Humor nicht zu kurz, der sich jedoch anders aufbaut.“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Komödiantisches Talent gehört auch zu den vielen Facetten des Preisträgers.

 

Humor, komödiantische Talente und eine sympathische Aufge­schlos­senheit zeichnen den gebürtigen Möllner aus. Er publizierte schon Kurzge­schichten, Romane und Gedichte, war als Ensemble-Schauspieler im Theater im Stall und auch mit hinreißenden musikalischen Soloprogramm äußerst erfolgreich. Seine Wirkung in gekonnten Parodien auf Heinz Erhardt oder Hans Moser erfreute auch ein überregionales Publikum. Ganz aktuell: Gerade startet er mit seinen ersten Reportagen als TV- und Radio-Moderator bei regionalen Anbietern eine weitere, nicht minder ehrgeizige journalis­tische Karriere.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 von Brigitte Gerkens Harmann

 

 

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Dertlef Romey und Carsten Schienke.

 

Kaffeehaus­literat: Detlef Romey

(gh) Mölln -Als die Song-Titel auf den antiken Schel­lackp­latten noch feinsinnig „Das muss ein Stück vom Himmel“ oder „Weißt Muatterl, was i träumt hab`“ hießen, und Walzer, Polka und Foxtrott in Mode waren, lebte Altenberg, der eigentlich Richard Engländer hieß (1859-1919) in Wien. Der österreichische Schriftsteller war schon zu Lebzeiten eine stadtbekannte Figur, um die sich die Legenden rankten. Er führte das Leben eines Bohèmiens und verbrachte die meiste Zeit in Kaffeehäusern. Von kurzen Eindrücken, flüchtigen Begegnungen und zufällig mitgehörten Gesprächen inspiriert, schrieb Altenberg als Gelegenheitskünstler kleine Prosastücke. Diese stellen eine impres­sionis­tische Studie des Wiener Lebens und der Gesellschaft dar. Romey las die Texte gekonnt und konsumierte dabei beeindruckende Mengen von Wein, Kaffee und Likör.
 

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Tolle Maske und feines Programm: Romey als Altenberg.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Das wunderbare kleine Grammophon bediente Carsten Schienke, der aus der privaten Schel­lackp­lattensammlung Romeys zehn entzückende Klassiker aussuchte und damit das Programm musikalisch umrahmte. Romey und Schienke traten erstmals als Duo auf und harmonierten perfekt. Das romantische kleine Altstadt-Cafe` am Mühlenplatz in der idyllischen Möllner Altstadt war umsichtig ausgewählt, denn, auch wenn die Metropole Wien weit entfernt liegt, es echte Kaffeehaus­literaten wohl nicht mehr gibt, die Illusion dieser literarischen Kleinkunst-Szene wurde durchaus beleuchtet.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Galant, galant: Handküsse für die Damenwelt gab es gratis im Kaffeehaus in Mölln.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Wer Lust auf humorvolle Texte, charmante Gassenhauer und einen schrulligen Romey in toller Maske bekommen hat, der kann am Sonntag, 8. November, ab 18.30 Uhr nochmals in die Wiener Kaffeehaus­szene der Jahrhun­dertwende eintauchen und sich an die „gute, alte Zeit“ erinnern lassen.
(Fotos: Gerkens-Harmann)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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